Buchvorstellung: „Zehn Mythen über Israel“

2018

Die Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 ging mit der Vertreibung großer Teile der arabischen Bevölkerung einher. Seitdem hat sich das israelische Siedlungsgebiet immer weiter ausgedehnt. In der offiziellen Staatsdoktrin wird verleugnet, dass es sich dabei um ein mit Gewalt durchgesetztes Kolonialprojekt handelt. Der renommierte Historiker Ilan Pappé hat die geschichtspolitische Doktrin des Staates Israel in seinem bahnbrechenden Werk „Die ethnische Säuberung Palästinas“ einer grundlegenden Kritik unterzogen. Auf „Marx is Muss 2018“ stellt er mit „Zehn Mythen über Israel“ sein neuestes Werk vor.

  • Ilan Pappé

    „Die ethnische Säuberung Palästinas“

    Autor, Historiker

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