Menschenrechtsverletzungen wie die Unterdrückung der Uiguren in Xinjiang sind in China an der Tagesordnung. Die Bundesregierung instrumentalisiert Repression in China als Rechtfertigung für eine schärfere Gangart im geopolitischen Machtkampf. Gleichzeitig tut sich die gesellschaftliche Linke und DIE LINKE mit einer Positionierung in dieser Gemengelage schwer. Welche Entwicklungen haben in China und Xinjiang in den letzten Jahrzehnten stattgefunden? Wer sind unsere Bündnispartner:innen im Kampf gegen die geopolitische Konkurrenz? Wie sieht eine linke und internationalistische Positionierung gegen Unterdrückung in China aus?