Was kommt 2019?Wie werden wir mehr?Wie halten wir dagegen?

2018 war ein Jahr des Umbruchs. Die AfD ist mit der Hessenwahl in den letzten Landtag eingezogen und hat in Chemnitz den offenen Schulterschluss mit Nazis auf der Straße vollzogen. Aber mit dem #wirsindmehr Konzert in Chemnitz und der #unteilbar-Demonstration in Berlin gab es so große Proteste gegen Rechts wie lange nicht mehr. Millionen Menschen sind nach wie vor auf der Flucht vor Krieg, Terror und Armut; zugleich kämpft die EU, unter Führung von Deutschland, mit all ihrer Macht für die weitere Abschottung Europas. Tausende Menschen verteidigten den Hambacher Forst gegen RWE und zugleich schreitet der Klimawandel ungebremst voran. Pflegerinnen haben gegen den Pflegenotstand gestreikt, Ryanair Cabin-Crews einen beispiellosen Arbeitskampf geführt und dennoch bleibt das Niveau an Streiks in Deutschland niedrig.Die verheerenden Auswirkungen des Kapitalismus führen zu vielfältigen Formen des Widerstands. Doch wie kann dieser erfolgreich geführt werden? Und wie können wir eine andere Welt erkämpfen? Diese und weitere Fragen wollen wir beim »MARX IS’ MUSS« Kongress in über 100 Veranstaltungen und Workshops diskutieren. Der Kongress beginnt am 30. Mai 2019 mit einem speziellen Angebot: dem Seminartag. Wir nehmen uns einen ganzen Tag Zeit zur Einführung und Vertiefung in marxistische Theorie. An den folgenden Tagen geht es dann mit Vorträgen, Debatten und Podiumsdiskussionen weiter. Wir freuen uns auf Dich.

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Der Aufstieg der AfD und ihr Einzug in alle Landtage, ist Teil eines europäischen Rechtsrucks und hat in Deutschland viele Menschen entsetzt,  aber auch motiviert, gegen Rassismus aufzustehen und ihren Protest auf die Straße zu tragen. Hetze gegen Muslime und Geflüchtete steht im Zentrum der rechten Propaganda, hinter der sich alte und neue Faschisten sammeln. Wir wollen diskutieren, wie wir dem braunen Spuk ein Ende bereiten können.

Geschichte wird von Menschen gemacht. Allerdings handeln wir nicht aus freien Stücken. Der Kapitalismus schafft Voraussetzungen, in denen wir uns bewegen. Aber das Beste aus dem Bestehenden herauszuholen und nützlich zu machen für den Kampf gegen Unterdrückung und Ausbeutung, ist das Lebenswerk großer Sozialistinnen und Sozialisten. Dabei kamen sie zu ihren Ideen nicht zwangsläufig, weil sie besonders intelligent oder mutig waren. Vielmehr sind es Erfahrungen großer Kämpfe, die zu Erkenntnis, Theorie und Strategiewechsel führten. 

Es wird inzwischen immer deutlicher: der Klimawandel ist keine Debatte der nächsten Generationen, sondern es gibt bereits jetzt spürbare Auswirkungen im Wetter, in der Landwirtschaft und verstärkten Klimakatastrophen. Die Zeit drängt und offensichtlich wird von den Herrschenden kaum etwas getan, um tatsächliche Maßnahmen gegen die schädlichen Produktionsweisen zu entwickeln. Wir wollen uns daher fragen, wie Umweltzerstörung mit Klassengesellschaften zusammenhängen und ob es einen »grünen«, umweltfreundlichen Kapitalismus geben kann.

Weltweit wächst der Widerstand von Frauen gegen ihre Unterdrückung, gegen Sexismus und Ausbeutung. In Deutschland stehen wir vor einer gefährlichen Rückwende in der Frage des Schwangerschaftsabbruchs. Der Kampf gegen §§ 218/219 a ist neu aufgenommen worden. Zugleich finden vermehrt Arbeitskämpfe in sogenannten Frauenberufen statt, die meist schlecht bezahlt sind und in denen unter prekärsten Bedingungen gearbeitet wird. Gleichzeitig wurde in den letzten Jahren der 8. März auch in Deutschland mit dem Frauen*kampftag und der Frauen*streikinitiative wieder politisiert. Wir wollen diskutieren, wie es mit der Frauenbewegung weitergehen kann und uns auch theoretisch mit feministischen und marxistischen Theorien dazu auseinandersetzen.

Der Aufstieg der AfD und ihr Einzug in alle Landtage, ist Teil eines europäischen Rechtsrucks und hat in Deutschland viele Menschen entsetzt,  aber auch motiviert, gegen Rassismus aufzustehen und ihren Protest auf die Straße zu tragen. Hetze gegen Muslime und Geflüchtete steht im Zentrum der rechten Propaganda, hinter der sich alte und neue Faschisten sammeln. Wir wollen diskutieren, wie wir dem braunen Spuk ein Ende bereiten können.

Es wird inzwischen immer deutlicher: der Klimawandel ist keine Debatte der nächsten Generationen, sondern es gibt bereits jetzt spürbare Auswirkungen im Wetter, in der Landwirtschaft und verstärkten Klimakatastrophen. Die Zeit drängt und offensichtlich wird von den Herrschenden kaum etwas getan, um tatsächliche Maßnahmen gegen die schädlichen Produktionsweisen zu entwickeln. Wir wollen uns daher fragen, wie Umweltzerstörung mit Klassengesellschaften zusammenhängen und ob es einen »grünen«, umweltfreundlichen Kapitalismus geben kann.

Geschichte wird von Menschen gemacht. Allerdings handeln wir nicht aus freien Stücken. Der Kapitalismus schafft Voraussetzungen, in denen wir uns bewegen. Aber das Beste aus dem Bestehenden herauszuholen und nützlich zu machen für den Kampf gegen Unterdrückung und Ausbeutung, ist das Lebenswerk großer Sozialistinnen und Sozialisten. Dabei kamen sie zu ihren Ideen nicht zwangsläufig, weil sie besonders intelligent oder mutig waren. Vielmehr sind es Erfahrungen großer Kämpfe, die zu Erkenntnis, Theorie und Strategiewechsel führten. 

Weltweit wächst der Widerstand von Frauen gegen ihre Unterdrückung, gegen Sexismus und Ausbeutung. In Deutschland finden vermehrt Arbeitskämpfe in sogenannten Frauenberufen statt, die meist schlecht bezahlt sind und in denen unter prekärsten Bedingungen gearbeitet wird. Gleichzeitig wurde in den letzten Jahren der 8.März auch in Deutschland mit dem Frauen*kampftag und der Frauen*streikinitiative wieder politisiert. Wir wollen diskutieren, wie es mit der Frauenbewegung weitergehen kann und uns auch theoretisch mit feministischen und marxistischen Theorien dazu auseinandersetzen.

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